Psychologische ambulanz gropius
Ich war sehr zufrieden mit dem Personal, der Unterbringung und dem Therapieprogramm. Und nun seit 3 Jahren trocken, ohne irgendwelche Probleme. Hat mir super geholfen. Ich war 4x in 2 Tagen dort auf der Entgiftungsstation. Aufgenommen wurde ich immer direkt. Ich war Methadonabhängig, Benzodiazepin und Pregabalin abhängig.
psychologische ambulanz gropius
Mir wurde gesagt, ich würde Diazepam und Methadon bekommen. Ich habe 1ne Flüssigkeit welche Diazepam sein sollte war Haldol und mein Opiat was mir versprochen wurde, war ein Antiepileptikum. Mir ging es so schlecht, dass mir gesagt wurde, wenn ich weiter so mache komme ich in die Geschlossene. Der Medikamentenplan war der Beweis für die Verarschubg.
Ein Antiepileptikum und ein starkes Antipsychotika um mich willenlos zu machen. Das ist Körperverletzung in meinen Augen. Leider ist meinem Sohn, der schwer alkoholkrank ist, seit über 5 Wochen nicht gelungen dort aufgenommen und behandelt zu werden. Wenn man anruft wird man unfreundlich auf die Warteliste hingewiesen. Es interessiert nicht wie schlecht es dem Patienten geht und dass er eine Einweisung vom Hausarzt hat.
Zum Glück habe ich eine andere Klinik gefunden, die sofort reagiert hat. Ich hätte gleich auf meinen Sohn hören sollen. Auch alkoholkranke sind Menschen, die Hilfe brauchen und nicht wie Dreck behandelt werden sollen. Meine Tochter ist dort auf der geschlossenen Station untergebracht worden. Ich war beeindruckt über die Offenheit für Gespräche und erlebte auch spontane, sehr dem Patienten zu gute kommende Therapieentscheidungen.
Der Patient steht im Mittelpunkt und mit viel Empathie werden immer wieder neue Therapieansätze veranlasst. Die medikamentöse Therapie ist auch gut gewählt und fand auch meine Zustimmung. Habe viele Jahre im medizinischen Bereich gearbeitet. Auch für die Beratung von Angehörigen sind sie stets erreichbar. Ich kann die Psychiatrie auf jeden Fall weiterempfehlen und DANKE nochmal an die Ärzte und Therapeuten!
Fängt ja schon mal gut an, aber die werden ja wissen was sie tun, dachte ich mir. Bei der Beschreibung von Symptomen wird man unterbrochen, Hintergründe werden nicht erfragt bzw es wird bei Erwähnung selbiger nicht darauf eingegangen. Alles in allem war ich sehr unzufrieden und hätte deutlich mehr erwartet. Zumindest ein eingestehen aller "wir können ihnen hier nicht helfen, gehen sie zu einem Fachartzt mit entsprechender Spezialisierung" wäre schön gewesen und hätte mir und der Klinik viel Zeit gespart.
Mein Bruder war Patient auf der psychiatrischen Abteilung! Ich war sehr zufrieden wie umsichtig und fachlich kompetent sich die Behandlung gestaltete! Das Pflegepersonal und die Auszubildenden sind sehr nett und einfühlsam! Die Ärzte sind sehr bemüht die Behandlung individuell zu gestalten! Egal ob Patient oder Angehörige, ich bin sehr zufrieden und voller Lob. Ganz besonders Lob und Dank Hr, D.
Wer Hilfe braucht, ist hier verkehrt. Mein Mann suchte Hilfe wegen einer Angsterkrankung, anstatt zu helfen und die Ursache zu finden, hätte die Psychologin beinahe das ganze Familienleben zerstört. Hilfe gab es nichtsdestotrotz,dafür den Rat, sich zu trennen, gleich mit Vorschläge zur Unterhaltszahlung durch Frau.
Wie kann man einen instabilen Menschen, der Hilfe sucht, sowas raten? Zumal die rechtliche Grundlage zum Unterhalt nicht korrekt war. Damit treibt man eine ganze Familie ins Verderben. In diesem ganzen Jahr war kein Lösungsansatz für eine Therapie.
Psychologische Ambulanz Gropius richtet sich an Erwachsene mit psychischen Belastungen. Therapieplätze werden über Zuweisung oder Selbstanmeldung vergeben.
Als Psychologe ist man zur objektiven Beurteilung einer Situation verpflichtet, nicht subjektiv. Ein Glück gibt es noch gute Hausärzte, die die Notbremse ziehen. Ich habe mir vor dem Aufenthalt die Bewertungen durchgelesen und dachte mir einfach; naja wenn man unzufrieden ist, macht man sich eher die Mühe und schreibt etwas. Und wenn man zufrieden war, nicht unbedingt, denn man ist dann einfach zufrieden.
Aber ich muss sagen, dass sich besonders die negativen Kritiken bestätigen bei meinem Aufenthalt. Trauriger weise habe ich im Entlassungsbrief feststellen müssen, dass dort der Medikamentenplan DREIMAL FALSCH aufgeführt worden ist und den Plan sollte ich eigentlich meinem Hausarzt vorlegen sollen- einfach peinlich.
Des Weiteren war es auch leider so, das zum Ende der Therapie Unterstellungen erfolgten, seitens des Personals- was sehr zu bedauern ist, denn anfangs hatte ich mich relativ wohl gefühlt. Nachdem mir aber ein paar mal mit Entlassung gedroht worden ist, fühlte ich mich alles andere als wohl. Man begibt sich nicht umsonst in eine stationäre Behandlung, deswegen ist es auch schade und traurig, sogar schon dreist, was für ausfallende Bemerkungen gegenüber meinem Schicksal gefallen sind.
Einfach traurig. Pflegepersonal gibt falsche Medikation! Wenn man nicht selbst in der Lage ist und prüfen kann, ob alles richtig ist, ist man aufgeschmissen! Ich wurde von Anfang Juli bis Anfang Oktober auf der P1 wegen einer schweren Depression behandelt und war mit der Behandlung sehr zufrieden.
Das Team aus ÄrztInnen, TherapeutInnen und Pflegepersonal stimmte sich meines Erachtens gut ab und ging auf die Bedürfnisse der PatientInnen ein. Natürlich wurde die Mitwirkung der PatientInnen eingefordert, wobei aber auch die Grenzen durchaus berücksichtig wurden. Der Therapieplan war angemessen, nur leider fand freitags nichts oder nur wenig statt.
Praktisch war, dass ich nach 8 Wochen stationär auf der P1 als Tagespatientin bleiben konnte, so dass ich mich nicht umgewöhnen musste. Nebenbei: Das Essen ist sehr gut. Leute überlegt euch gut, ob ihr dort , oder lieber anderswo, therapiert werden wollt. Ein einziges Chaos dort und damit meine ich : das PERSONAL!!!
Nette und aufbauende Worte werdet ihr nur unter den Patienten finden. Man sollte,auf KEINEN FALL alles erzählen, was einem am Herzen liegt, denn dies erfahren nicht nur die Therapeuten untereinander, sondern auch das Schwesternpersonal!!! Sagt,AUF KEINEN FALL, zu allem JA und AHMEN, denn das mögen die Therapeuten gar nicht. Zum Personal : - die Schwestern unhöflich - die Schwestern gehen nicht auf die Fragen der Patienten wirklich ein, sobald man Widerworte leistet - Therapeuten naja geht so Wenn ich es besser gewusst hätte, wäre ich dort NIEMALS hingegangen.
Also Leute, passt auf, was ihr sagt und wie ihr euch äussert. Achtet auf eure Mimiken und Gestiken und der anderen. Die Empathie für Menschen die Hilfe suchen ist dort verloren gegangen. Es kam zu Fehleinschätzungen gepaart mit mangelnder Therapie Alles zusammen führte zum katastrophalen Ausgang. Es gibt sie noch, die Schwestern, Pfleger, Ärzte, die ihren Beruf lieben, die ein offenes Ohr haben, die sich verantwortlich fühlen für die ihnen anvertrauten Menschen!
Psychologen, oft zu jung und unerfahren, 2 Suizide in einem Monat auf der Station P2 , Patienten, die trotz oder gerade wegen ihres schlechten Gesundheitszustandes quasi flüchten. Wochenlang keine Therapien, es sei denn, man zählt einen gemeinsamen Waldspaziergang oder Entspannungsmusik vom Handy als Therapie. Fehlende Kommunikation des Personals untereinander als auch mit den Patienten.
Überbelegte Zimmer mit Patienten von anderen Stationen, die tagelang sich selbst überlassen werden. Und zu allem Überfluss extreme Verschwendung von Lebensmitteln. Das ist meine allererste Rezession, die ich im Internet verfasse. Meine Mutter Anfang 60 wurde aufgrund einer möglichen beginnenden Demenz auf die Gerontopsychiatrie gebracht.
Sie ging freiwillig - da sie selber herausfinden wollte, was nicht stimmt. Grundsätzlich war der erste Eindruck nicht schlimm. Nach 4 Wochen auf der Station haben wir im Gespräch mit der behandelnden Ärztin erfahren, dass meine Mutter kerngesund ist, es ist keine eindeutige Demenz nachzuweisen, sie könnte ohne Probleme zu Hause so weiter leben. Sie hätten eine schizoaffektive Störung festgestellt, die ggf.
Sie beginnen jetzt eine Therapie mit Neuroleptika. Ok - wir waren von Anfang an skeptisch was Medikamente anbelangt, aber meine Mutter hatte schon eingewilligt und wir dann auch. Die Katastrophe begann - meine Mutter entwickelte eine furchtbare Haltung, Sie konnte mit der Zeit schwer laufen, die Medikamente wurde gewechselt, eins nach dem anderen wurde ausprobiert.
Nach 4 Wochen hatte Sie einen Verdacht auf Schlaganfall und Sie wurde auf die Neurologie verlegt. Die Stationen haben es nicht geschafft, die Kleidung meiner Mutter m über den Gang zu bringen. Das MRT 4 Wochen später brachte keine Ergebnisse. Wir wurden mit einer möglichen MS konfrontiert, es wurde eine Thrombose festgestellt, eine Lungenembolie und meine Mutter hat einen unbändigen Laufdrang entwickelt.
Die Medikamente wurden weiter getestet. Wir waren mittlerweile fast alle Tage vor Ort und jedesmal war Sie anders - leider nie zum Positiven. Im Abschlussgespräch mit den Ärzten wurde uns gesagt, dass sie fertig sind. Es ist eine Alzheimer Demenz. Der Zustand meiner Mutter wäre so oder so gekommen. Wir sollten uns jetzt bemühen einen Heimplatz zu finden. Meine Mutter ist jetzt ein Pflegefall - Sie kann NICHTS - GAR NICHTS.
Körperlich und geistig.