Aschen nc psychologie

Der Studiengang Psychologie ist ein sehr beliebtes Studienfach. Deshalb gilt das Studienfach Psychologie an staatlichen Universitäten als zulassungsbeschränkt. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Zulassungsverfahren haben wir im Folgenden zusammengestellt. Häufig wird der Begriff mit dem Zulassungskriterium, also Abiturnote oder Wartesemester verwechselt.

Tatsächlich bezieht sich der NC aber auf die Anzahl der zur Verfügung stehenden Studienplätze. Die jeweiligen Landeshochschulzulassungsverordnungen regeln unterschiedlich, zu welchen Anteilen die Studienplätze nach welchem Zulassungskriterium vergeben werden können. Die Berliner Hochschulzulassungsverordnung legt fest, dass nach Abzug der Vorabquoten Härtefälle, Zweitstudium usw.

Bleiben wir beim Zulassungskriterium Abiturnote. Studienplätze werden an staatlichen Hochschulen auch im Studiengang Psychologie zunächst an die Bewerber:innen mit den besten Abiturnoten vergeben. Diese Auswahlgrenze variiert je nach Universität, Studiengang und Semester, abhängig von der durchschnittlichen Abiturnote der Bewerber:innen.

Es bewerben sich Bewerber:innen für das Studienfach Psychologie an der Universität X. Es stehen aber nur 50 Studienplätze zur Verfügung. Die Universität erstellt eine Rangliste aller Bewerber:innen. Ganz vorn stehen Bewerber:innen mit den besten Abiturnoten. Die ersten 50 auf dieser Liste bekommen einen Zulassungsbescheid. Wenn Person Nr. Übrigens: Wenn es mehrere Bewerber:innen mit der gleichen Abiturnote gibt, entscheidet in der Regel das Los über die Rangreihenfolge.

Die Werte früherer Semester dienen als Orientierungshilfe. Sie sind jedoch keine Garantie für zukünftige Auswahlgrenzen. Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen. Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Freie Universität Berlin. Humboldt Universität Berlin. Universität Bielefeld. Ruhr-Universität Bochum. Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

Technische Universität Braunschweig. Technische Universität Chemnitz. Technische Universität Darmstadt. Technische Universität Dresden. Universität Duisburg-Essen. Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Georg-August-Universität Göttingen. Fernuniversität Hagen. Kein NC. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Universität Hamburg. Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Stiftungs-Universität Hildesheim. Universität Kassel. Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Universität Koblenz-Landau.

Universität zu Köln. Universität Konstanz. Universität Leipzig. Universität zu Lübeck. Leuphana-Universität Lüneburg. Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Universität Mannheim.

Aschenputtel-Komplex (Psychologie) beschreibt unbewusste Sehnsucht nach Rettung durch eine höhere Macht oder Person, oft bei emotionaler Abhängigkeit.

Philipps-Universität Marburg. Universität der Bundeswehr München. Ludwig-Maximilians-Universität München. Westfälische Wilhelms-Universität Münster. Universität Osnabrück. Universität Potsdam. Universität Regensburg. Universität des Saarlandes. Universität Siegen. Universität Trier. Universität Ulm. Bergische Universität Wuppertal. Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Ein Teil der Studienplätze wird an den meisten Universitäten über Wartesemester vergeben. Wartesemester werden von den Universitäten unterschiedlich angerechnet. Dabei zählt jedes Kalendersemester in der Zeit zwischen Ausstellung des Abiturzeugnisses bis zur Bewerbung, in dem man nicht an einer Universität innerhalb der EU oder in Norwegen, Island oder Liechtenstein eingeschrieben war.

Als Kalendersemester gelten die Sommersemester vom 1. April bis September und die Wintersemester vom 1. Oktober bis zum Wartezeit sammelt man automatisch ab Abiturdatum, man darf allerdings währenddessen an keiner deutschen staatlichen oder staatlich anerkannten privaten Hochschule eingeschrieben sein. An einigen Universitäten werden Wartesemester beim Zulassungsverfahren als Wartezeit berücksichtigt.

Auf der Warteliste entscheidet die Anzahl der Wartehalbjahre , die seit Abitur verstrichen sind, über den Rangplatz. Einige Universitäten, wie z. Hamburg, gehen bei gleicher Anzahl von Wartesemestern direkt in die Verlosung und die Abiturnote findet gar keine Berücksichtigung. An anderen Universitäten, wie z. Eine Zulassung über die Wartezeitquote ist nicht mehr möglich. Stattdessen wird im Auswahlverfahren der Hochschule für jedes bis maximal 7 Wartesemester die Abiturnote um 0,1 verbessert.

An der Universität X werden weitere 10 Studienplätze im Wartelistenverfahren vergeben. Es gibt 9 Bewerber:innen mit jeweils 8 Wartesemestern und 2 Bewerber:innen mit jeweils 7 Wartesemestern. Alle 9 Bewerber:innen mit 8 Wartesemestern bekommen einen Studienplatz. Den letzten Studienplatz erhält diejenige der 2 verbleibenden Bewerber:innen, die die bessere Abiturnote hat.

Diese Auswahlverfahren unterscheiden sich von Universität zu Universität. Aktuelle Informationen zu den hochschuleigenen Auswahlverfahren werden oftmals auch auf den Websites der psychologischen Institute veröffentlicht. Eine Übersicht über Studienorte sowie Links zu den Websites der Psychologischen Institute findet sich hier. Wer einen Ablehnungsbescheid erhalten hat, kann mit etwas Glück doch noch den gewünschten Studienplatz erhalten.

Wenn bereits zugelassene Bewerber:innen ihren Studienplatz nicht annehmen, kommt es zu einem automatischen Nachrückverfahren. Hierbei werden, je nach Hochschule, wieder die Durchschnittsnote, die Wartesemester oder der Punktewert des hochschuleigenen Auswahlverfahrens berücksichtigt. Sollte es dazu kommen, dass auch nachgerückte Bewerber:innen den Studienplatz ablehnen, kommt es final zu einem Losverfahren.

Hier haben all diejenigen eine Chance auf einen Studienplatz, die sich vor Semesterbeginn per Losantrag für das Losverfahren beworben haben. Der Losantrag kann auch dann gestellt werden, wenn man schon abgelehnt wurde, bereits neu immatrikuliert ist oder sich zuvor nie beworben hat. Aktuelle Informationen zu Nachrück- und Losverfahren werden oftmals auch auf den Websites der psychologischen Institute veröffentlicht.

Direktbewerbungen sind unabhängig voneinander. Man kann sich parallel an so vielen Universitäten bewerben, wie man möchte. Einige Universitäten vergeben ihre Studienplätze in Psychologie über das zentrale Dialogorientierte Serviceverfahren von hochschulstart.